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DWH mit SQL Server
Ein Vorteil vom SQL Server ist für mich auch die Dokumentation. Es gibt eine Hülle von nützlichen Informationen und Webcasts zum Thema. Im Bereich DWH ist das nachfolgende Mind Map entstanden, dass ich gelegentlich auch erweitern werde.
Ich Vergleich zu Oracle: Dort bin ich mit ähnlichen Suchbegriffen nie soweit gekommen, sodass ich häufig auf Literatur zurückgreifen musste. Auch Bekannte im Umkreis konnten mir meist keine Auskunft geben, da es häufig für jeden kleinen Teilbereich eine andere verantwortliche Person im Unternehmen gab/gibt.
Auch ein Oracle-Spezialist im Rahmen eines Reviews behielt seine Tipps und Tricks für sich und beschränkte sich nur auf ein absolutes Minimum, sodass Oracle seinen Namen alle Ehre macht.
Solid State Disk (SSD) und ein nicht gelöstes Problem
Da in meinen Umkreis immer mehr Kollegen vom Einsatz der SSD's schwärmen, habe ich meinem Notebook nun auch eine verpasst. Was mich schon lange stört ist die Tatsache, dass trotz i7-Core das Gerät nicht entsprechend meiner Erwartungen läuft. Visual Studio 2010 lädt ca. 30 Sekunden und runterfahren tue ich das Teil auch selten, weil der Systemstart gefühlt sehr langsam ist.
Also habe ich mir eine SSD bestellt, die mit einem Datendurchsatz von 285 MBps/lesend und 275 MBps schreibend aufwarten kann.
Gemäss Leistungsindex hat die integrierte Festplatte die niedrigste Bewertung von 5.9.
Nun ist die Grafikkarte die Komponente mit dem niedrigsten Leistungsindex, die SSD ist mit der Bewertung von 7.6 besser unterwegs.
Die Performance dieser SSD ist auch spürbar. Der Boot-Vorgang von Windows 7 ist in knapp 25 Sekunden erledigt. Word und Excel poppen regelrecht auf, der Splash-Screen flackert nur kurz.
Die Ironie an der ganzen Sache ist aber: Visual Studio 2010 braucht auf diesem Gerät immer noch ca. 30 Sekunden Ladezeit. Hier werde ich wohl jetzt den Übeltäter unter den Add-Ins und Erweiterungen suchen müssen. ;-)


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